Französisches Viertel – Stadt der kurzen Wege oder „Die grüne Hölle“
Umnutzung eines Kasernengeländes
1990 wurde die Auflösung der französischen Garnison bekannt gegeben und die Stadt Tübingen sah die Chance, ein neues Wohnquartier im „Jenseits“ zu schaffen. Geplant war der Erhalt der alten Bausubstanz und Ergänzung durch Neubauten, Nutzungsmischung, soziale Vielfalt, Bebauung durch Bauherrengemeinschaften und reduzierter Verkehr.
Seither gibt es viele Beschreibungsversuche: Von „Grüner Hölle“ über „Reservat für Hochgebildete“ bis hin zum „Paradies“. Welche dieser Zuschreibungen richtig ist, mag jeder selbst beurteilen. Fakt ist aber, dass Tübingen hier ganz neue Wege in seiner Stadtplanung ging und Vorbild für viele andere Städte wurde. Denn hier betrieb die Stadt aktive Grundstückspolitik und hat diese nicht Investoren überlassen. Kann das gut gehen? Machen Sie sich ein Bild auf unserer Tour.
Leistung
Quartiersführung
Dauer
ca. 1,5 Stunde
Teilnehmerzahl
Maximale Teilnehmerzahl: 25 Personen
Preis
195 Euro pauschal für eine Gruppe
Termine
Nach Absprache
Anmeldung
Telefonisch, schriftlich oder per E-Mail bis spätestens drei Tage vor dem gewünschten Termin.









